Mehr finanzielle Freiheit um das Leben unbeschwerter genießen zu können

Lebensprävention - Mehr finanzielle Freiheit und das Leben unbeschwert genießen
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Das Monatsende liegt noch in weiter Ferne, das Budget hingegen ist längst aufgebraucht: Viele kennen dieses unangenehme Gefühl. Gerade zum Start ins neue Jahr macht sich bei vielen Ernüchterung breit. Schon zu den Festtagen hat man sich größere Anschaffungen gegönnt, Anfang Januar sind dann noch Jahresbeiträge für Versicherungen und andere feste Kosten fällig – im Nu ist das Konto gähnend leer. Wie lässt sich das Budget jetzt wieder ins Lot bringen? Häufig reicht es, das eigene Verhalten zu ändern und einige einfache Tipps umzusetzen.

Häufiger mal bar bezahlen
Mal eben im Geschäft einen schönen Mantel entdecken und ihn direkt mitnehmen? Bei vielen ist die Verlockung groß, doch gerade Spontankäufe können das private Budget in Schieflage bringen. Ein einfaches Mittel dagegen ist es, jede Ausgabe noch einmal zu überschlafen – und sich auszurechnen, wie lange man dafür arbeiten müsste. Bisweilen kann es auch hilfreich sein, bar zu zahlen. Denn Studien haben gezeigt, dass Verbraucher bis zu 50 Prozent weniger ausgeben, wenn das Geld direkt durch ihre Finger geht. Generell sollte man einen genauen Blick auf den privaten Konsum haben, rät Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt: „Die allermeisten von uns können ihre Einnahmen nicht einfach steigern. Also sollte man die Ausgaben genau im Blick haben und Unnötiges vermeiden.“ Ihr Tipp: Alle Ausgaben in die drei Gruppen „notwendig“, „angenehm“ und „überflüssig“ einteilen. Anschließend für jede Gruppe feste Monatsbudgets festlegen. Korina Dörr: „So macht man sich Ausgaben bewusst, setzt Prioritäten und kann Einsparungen leichter umsetzen.“

Mehr Durchblick mit einem Haushaltsbuch
Um einen besseren Überblick über die eigenen Finanzen zu erhalten, lohnt es sich zudem, ein Haushaltsbuch zu führen. Wer weiß, wie viel Geld reinkommt und wofür man es ausgibt, erkennt in kurzer Zeit, wo man kürzertreten muss. Ein gedrucktes Haushaltsbuch lässt sich kostenfrei unter geld-und-haushalt.de oder per Telefon unter 030-2045581 bestellen. Auf der Homepage gibt es ebenso eine Onlineversion und viele weitere Tipps, wenn es einmal finanziell eng wird. Bares Geld sparen lässt sich auch, wenn man einige psychologische Tricks beim Einkaufen kennt. Dass man nicht hungrig einkaufen gehen sollte, ist mittlerweile bekannt. Aber auch von roten Preisen, durchgestrichenen Vorherpreisen oder ähnlichen Verlockungen sollte man sich nicht beeinflussen lassen. Häufig wird in der Werbung der Kontrasteffekt genutzt: Der Wein für 10 Euro scheint plötzlich billig zu sein, weil daneben eine Flasche für 40 Euro steht. Doch auch dieser Trick sollte nicht die eigene Kaufentscheidung bestimmen. (djd)

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Viele kennen das Gefühl: Der Monat ist noch lange nicht vorbei, das vorhandene Budget hingegen schon ausgeschöpft. Da sich die Einnahmen nicht beliebig erhöhen lassen, bleibt nur ein Ausweg: die Ausgaben reduzieren. Gerade zum Start ins neue Jahr reißen Jahresbeiträge für die Versicherung, Kreditraten fürs Auto und andere feste Ausgaben ein Loch in die Haushaltskasse. Der Weihnachtspuffer ist schnell aufgebraucht. Um diese Situation zu verbessern, braucht es erst einmal einen besseren Überblick über die Finanzen. In einem Haushaltsbuch lassen sich Einnahmen und Ausgaben festhalten, schnell erkennt man, wo man problemlos sparen kann. Die praktische Planungshilfe gibt es kostenfrei unter geld-und-haushalt.de, hier finden sich außerdem weitere Tipps, wenn es finanziell eng wird. (djd)

Unser Lesetipp für Sie ist der Artikel >>> Zeit mehr zu wagen um seine Träume zu realisieren von HannaBanana.

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unsere-träume

Viele Frauen und  Mütter wissen, wie schwierig es ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Lösung wäre für so manche Alleinerziehende oder berufstätige Mutter  ihre eigene Chefin zu sein, flexible Arbeitszeiten zu haben, kein finanzielles Risiko eingehen zu müssen und gutes Geld zu verdienen.

Die Erfahrung zeigt, das „normale“ Selbständige mehr Verantwortung, Stress, finanzielle Risiken und weniger Zeit für Hobbies und Familie zu schultern haben. Glücklicherweise gibt es für alles die entsprechende Lösung wenn man bereit ist sie zu erkennen und zu finden.

Immer mehr Menschen die aus dem Hamsterrad heraus möchten interessieren sich für den Aufbau eines “residualen Einkommens“, oder Zusatzeinkommens, damit sie Kinder und Familie genießen können, mehr Freizeit haben um eigenen Interessen und Hobbies nachgehen zu können.  Warum sollte das Geld erst nach jahrzehntelangem Einzahlen fließen und nicht schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

Wenn Sie das Thema interessiert und Sie mehr wissen möchten,  dann lade ich Sie ein unsere Webseite zu entdecken und unser Team kennenzulernen.

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